Zeitgeist

Elon Musk ist bekannt für seine Erfolge als Internetunternehmer (insbesondere mit dem Bezahldienst PayPal) und der Gründung von drei weiteren Unternehmen: dem Solarstromunternehmen SolarCity, dem Elektroautohersteller Tesla Motors und seinem dritten Unternehmen SpaceX, mit dem er die Vision verfolgt, die Menschheit als multiplanetare Spezies in die Zukunft zu führen.

Elon Musk wurde als Gründer, CEO und Chief Designer von SpaceX folgende Frage gestellt (Quelle: boingboing.com 2012):

Do you see a space-faring civilization as a way of defending humanity against a catastrophe on Earth?

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Aus einem kurzen Videobeitrag // Quelle: labkultur.tv

Peter Sloterdijk:

„Vernetzung ist eine ambivalente Größe. Sie kann dafür sorgen, dass in immer kürzerer Zeit, immer mehr Informationen, immer mehr Produktivkräfte, immer mehr Hilfstruppen mobilisiert werden können, um in einem bestimmten Knotenpunkt alles zusammen zu bringen, um in der kürzesten aller möglichen Zeiten zu einem Ergebnis zu führen.

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Dank Steve Jurvetson (Draper Fisher Jurvetson) bin ich auf eine extrem aufregende Tech-Storie aufmerksam geworden. Steve ist einer der wenigen Investoren weltweit, welcher in sogn. „Moonshot Projekte“ investiert. Hierbei handelt es sind um ultra ambitionierte Vorhaben, welche als Output i.d.R. eine vollkommen neue Entität, also eine neue Kategorie von Gegenständen oder Technologien hervorbringt.

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Elon Musk wurde befragt was es für ihn bedeutet Gründer zu sein. Interviewed wurde Elon von Salman Khan, Gründer von Khan Academy.

Elon Musk (ab 39:40): Wenn Leute über das Gründen reden, dann hört man sie oft sagen es sei ein riesen Spass und insgesamt ein positiver Prozess. Das stimmt aber nicht. Ja, es gibt durchaus Phasen die Spass machen, aber insgesamt ist gründen ziemlich schrecklich. Wenn man sich ein junges Start-Up anschaut, dann hat man im Grunde das Destillat der größten Probleme vor sich. Als Gründer macht es keinen Sinn sich um Dinge zu kümmern die gut laufen.

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Für mich persönlich eines der interessantesten und stärksten Vorträge zum Thema „Mensch sein“.

Peter Sloterdijk, preisgekrönter Schriftsteller, Moderator des «Philosophischen Quartetts» im ZDF und Rektor der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe, ist einer der berühmtesten Philosophen unserer Zeit. Er erklärt, warum er den Homo sapiens in allererster Linie als Homo technologicus, also als Tier, welches sich Technologie angeeignet hat, betrachtet und welche Konsequenzen dies auf den Umgang einer Gesellschaft mit neuen Technologien hat.